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Demokratiebarometer

Angesichts der Demokratisierungsbestrebungen in den vergangenen Jahrzehnten hat die Frage, wie Demokratie gemessen und evaluiert werden kann, wieder eine besondere Aufmerksamkeit erhalten. Mittelpunkt der Diskussion und Forschung war bisher, ob ein Staat als Demokratie bezeichnet werden kann oder nicht. Wie verhält es sich jedoch mit der Qualität von Demokratie in etablierten demokratischen Staaten? Sind diese tatsächlich vollkommen demokratisch und können sich deshalb einer Beurteilung entziehen? Was genau macht ein gutes oder hohes Mass an Demokratie aus? Wie können wir die Konsolidierung in neuen Demokratien evaluieren?

Das Projekt "Demokratiebarometer" hat ein Instrument entwickelt, mit dem es untersuchen kann, wie demokratisch 70 etablierte und neue Demokratien sind und welche feinen Unterschiede es zwischen ihnen gibt. Somit wird ein Vergleich zwischen Demokratien und eine kritische Beobachtung der Entwicklung der Demokratie in diesen Ländern im Verlauf der Zeit ermöglicht. Da Demokratie ein kontinuierlicher Prozess ist, ist letzteres von hoher Bedeutung.

Neben der kontinuierlichen Ausweitung, Präzisierung und Aktualisierung der Daten konzentriert sich das Projekt insbesondere auf Demokratisierungsprozesse sowie darauf, wie die Bürgerinnen und Bürger Demokratie in Krisenzeiten wahrnehmen.

Website Demokratiebarometer

Artikelaktionen
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Team "Demokratiebarometer"


Projektleiter
:
Prof. Wolfgang Merkel, Wissenschaftszentrum Berlin (WZB)
Prof. Daniel Bochsler, Universität Zürich

Projektmitglied:
PD Dr. Bernhard Weßels, Wissenschaftszentrum Berlin (WZB)

PostDoc
Dr. Saskia Pauline Ruth, Universität Zürich
Dr. Miriam Hänni, Universität Zürich

Doktorandinnen:
Karima Bousbah, Universität Zürich
Lea Heyne, Universität Zürich