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Übersicht über die Forschungsprojekte

Der NCCR Democracy untersucht die wichtigsten Herausforderungen für die Demokratie im 21. Jahrhundert. Diese sind auf zwei Entwicklungen zurückzuführen: Globalisierung und die zunehmende politische Rolle der Medien („Mediatisierung“). Ihre Auswirkungen stellen die demokratischen Institutionen vor zahlreiche neue Herausforderungen und Probleme. Gleichzeitig eröffnen sie aber auch neue Chancen und Möglichkeiten, die Demokratie zu stärken.

In den ersten beiden Forschungsphasen des NCCR Democracy (2005–2013) wurden beide Entwicklungen in fünf Forschungsmodulen untersucht. Das erste Modul befasste sich mit den Möglichkeiten und Grenzen der Demokratisierung von supranationalen Organisationen und nicht-demokratischen Staaten bzw. Regionen. Das zweite Modul erforschte Veränderungen, welche die beiden Prozesse für das Regieren in stabilen westlichen Demokratien mit sich bringen. Die Module 3 und 4 konzentrierten sich auf die Medien und analysierten, welche Auswirkungen der Prozess der Mediatisierung auf den politischen Prozess hat. Thema des fünften Moduls war die Frage, wie die Qualität von Demokratie gemessen und verbessert werden kann.

In seiner letzten Phase (2013–2017) konzentriert sich der NCCR Democracy auf zwei heisse Themen der Demokratieforschung, die auf die bisherige Forschung im NCCR aufbauen: Demokratisches Regieren jenseits des Nationalstaates, d.h. auf internationaler, transnationaler, regionaler und lokaler Ebene (Modul 1) und Populismus im Zeitalter der Globalisierung und Mediatisierung (Modul 2). Ausserdem wird der Demokratiebarometer weiterhin die Qualität von etablierten Demokratien messen und beurteilen.

Abgeschlossene Forschungsprojekte in Phase II (2009-2013):

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